Inhalt

»Kunst + Krempel« mit zwei Pforzheimer Expertinnen

Cornelie Holzach und Jeanette Fiedler 2022 bei »Schmuck und Silber«

Ein virtueller Gruß zum Geburtstag

Gedenken an den ehemaligen Leiter des Schmuckmuseums Fritz Falk

Tanzfilm „Eremiten“ bis 30. Januar im Schmuckmuseum zu sehen

Von Mirko Ingrao und Tänzerinnen und Tänzern des Balletts Theater Pforzheim, inspiriert von Guido Markowitz' zeitgenössischem Werk „Brahms – Glaube Liebe Hoffnung“ Tanzfilm-Regisseur Mirko Ingrao verwandelt das Ballett „Brahms - Glaube Liebe Hoffnung“ in einen poetischen Film jenseits der Worte über das Menschsein.

Mit dem Roboter durchs Schmuckmuseum

»Loui« von NOX-Robots führt fachkundig durch die Sammlungen

Federndes Gold – neue Kreation von Wellendorff als Leihgabe

»Umarme mich«-Armband im Schmuckmuseum zu sehen

"Potentiale der Goldschmiedekunst" - Vortragsreihe der Universität Heidelberg

Im Sommersemester 2021 donnerstags um 18 Uhr c.t. - in April und Mai online

Brosche »Hopfen«, Metall von Bierdosen der Marke Kronenburg, Draht, Juliette Même, Straßburg, 2019, Schmuckmuseum Pforzheim, ISSP-Förderankauf Junge Schmuckkunst im Museum 2020, Foto Juliette Même

»Hopfenbroschen« als »Junge Schmuckkunst im Museum« | Förderankauf der Freunde des Schmuckmuseums ISSP in diesem Jahr von Juliette Même

Unter dem Motto »Junge Schmuckkunst im Museum« erwirbt der Förderverein des Schmuckmuseums Pforzheim, kurz ISSP, alljährlich zeitgenössischen Schmuck für die moderne Sammlung des Hauses. 2020 ist die Wahl auf zwei »Hopfenbroschen« der Französin Juliette Même gefallen.

Zitterbrosche mit Blumenbouquet, Gold, Diamanten, Smaragde, Russland, 19. Jh. (?), Schmuckmuseum Pforzheim, Dauerleihgabe aus einer Privatsammlung, Foto Winfried Reinhardt

Blumenbouquet aus Edelsteinen im Schmuckmuseum: kostbares Kleinod als Dauerleihgabe Neuzugang in Sammlung

In einer Vitrine der historischen Sammlung des Schmuckmuseums funkelt es seit kurzem noch mehr: Eine Zitterbrosche mit Blumenbouquet aus Gold, Diamanten und Smaragden versprüht dort ihren Glanz. Das prachtvolle Kleinod, vermutlich aus dem 19. Jahrhundert, kam jüngst durch eine glückliche Fügung als Dauerleihgabe ins Haus. Historiker sowie einige Experten der Eremitage in St. Petersburg haben zwei Annahmen über seine Entstehung.

Kleinodien für das Schmuckmuseum

Schenkung von Werner Kaiser anlässlich seines 92. Geburtstags